Sollte ich eigentlich “Gangster Squad” gucken?

Sean Penn, Ryan Gosling, Emma Stone, Giovanni Ribisi… das klingt doch schon mal gar nicht so schlecht. Ehrlich gesagt klingt das sogar ziemlich gut! Sean ist einfach ein unschlagbar guter Schauspieler, Ryan sieht ehrlich gesagt ziemlich heiß aus, Emma hat mindestens tolle rote Haare und Giovanni – könnte ich mir auch gerade nach “The Rum Diary” – den ganzen Tag angucken.

Und an Tagen wie heute, an denen mich meine Nachbarin fast zur Weißglut gebracht hat, wäre ich auch gerne ein Gangster. Ein kleiner zumindest. Und in meinen Gedanken würde ich sie dann mal so richtig vermöbeln.

Bleibt also festzuhalten, ich stehe auf Gangsterfilme. Böse Jungs, böse Mädchen. Ist doch super, nicht immer lieb zu sein. Also verratet mir doch am besten kurz, ob es sich lohnt einen Blick oder auch zwei auf “Gangster Squad” werfen sollte.

Hier gibt es zumindest schon mal einen kleinen Vorgeschmack:

Nach dem Anschauen des Trailers, beschleicht einen das leichte Gefühl, man hätte den Film schon mal gesehen. Oder zumindest einen ähnlichen in der Art. (Kriegs-)Schauplatz des Films ist übrigens Los Angeles. Und hier gibt es noch ein paar Hintergrundinfos zu “Gangster Squad” – der Film basiert übrigens auf einer wahren Begebenheit.

Filme in den geprügelt wird… Django Unchained fand ich jedenfalls super, auch wenn die eine oder andere Szene einfach zuviel für mich war, aber das wusste ich wohl vorher schon :) Auch auf Oldschool-Gangster-Filme wie Scarface, Casino, Menace II Society oder Pulp Fiction möchte ich auch einfach nicht verzichten. Ich habe ja keinen Fernseher, aber Serien und Filme gucke ich manchmal doch ganz gerne. Besonders am Wochenende zum Frühstück oder Samstagabends, wenn man sich etwas Leckeres gekocht hat, dann einen schönen Cuba Libre oder einen Mojito mit viel Eis ins Glas kippt – dann den Beamer anwerfen und dezent aufs Sofa fletzen. So mag ich das ♥

*fyi Dieser Artikel ist in Zusammenarbeit
mit der Hansen Mediengruppe entstanden.

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Vanilla Fudge. Haps. ❤

Vanilla Fudge. Haps. ❤

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28. Februar 2013 · 19:54

Vintage Circus Illustrations

Wiktor Górka CYRK IllustrationWaldemar Swierzy CYRK IllustrationHubert Hilscher CYRK IllustrationRoman Cieslewicz CYRK IllustrationJan Mlodozeniec CYRK IllustrationMaciej Urbaniec CYRK Illustration
Herbert Leupin CIrcus IllustrationJan Mlodozeniec CYRK IllustrationErik Stockmarr Circus IllustrationHans Erni Circus IllustrationMaciej Urbaniec IllustrationHans Erni Circus Illustration 2
Gerta & Alfred Haller IllustrationMaggie Baaring IllustrationHerbert Leupin Illustration 4Gerta and Alfred Haller IllustrationWolfgang Roth ScreenprintsRaymond Savignac Illustration

Da ich ja gerade sowieso schon ganz nach dem Motto “Circus, Circus” durch die Tage schwebe – macht es Spaß, sich das hier mal anzuschauen. Ich mag ja ganz besonders das Posters von Jan Mlodozeniec, dass er für den polnischen Zirkus angefertigt hat – der Elefant vor dem roten Hintergrund ♥

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Was hat ein nordfischbaby denn eigentlich mit Sputnik zu tun?

Oder endlich: Der Megaquitzchenmittwoch.

Runde 12. Runde 12, das bin ich. Was das bedeutet, wusste ich allerdings vor einigen Wochen selbst noch nicht. Runde 12, das bedeutet im Prinzip nichts anderes als: ich darf Comics lesen. Und zwar einen ganz bestimmten: “Die Sputnik-Jahre”.
Und das nicht nur zum Spaß, nein – hier geht es um harte Arbeit. (Okay, das war jetzt auch eher Quatsch).

Ich finde Comics eigentlich schon immer toll. Das bezieht sich das im Großen und Ganzen allerdings auf das Lesen von Disney’s Lustigen Taschenbüchern. Und das wiederum hört sich nun sicherlich für den einen oder anderen “echten” Comic-Nerd wie ein flauschiges und nicht ernstzunehmendes Maunzen meinerseits an.
Dabei habe ich diesbezüglich klare Prinzipien: Donald ja, Mickey nein. So einfach ist das.

Die kindliche Comic-Sammelwut packte nicht nur mich, sondern auch meinen “kleinen Bruder” (1,96m). Gemeinsam verfügen wir über einen Schatz, der in etwa 300 Lustige Taschenbücher, diverse Donald Hefte und um die 250 Mickey Maus Hefte (ja, ich weiß!!) umfasst. Hinzukommen diverse Sonder-, Sammel- und Spezial-Editionen.

Um so mehr freute mich also die Anfrage von Christoph “quitzi” Wienke, ob ich bei seiner kleinen Blogreihe: “Der Megaquitzchenmittwoch” zum Thema Comics mitmachen möchte. Mit im Boot bei dieser sympathischen Reihe sind unter anderem die geschätzten Kollegen Jetteken, Hilliknixibix, Huck Haas samt Frau oder aber auch der verehrte Herr Nilzenburger.

Quitzi-Christoph (den ich übrigens noch nie in echt traf, obwohl ich bereits zweimal in seinem Comicladen in Berlin in der Torstraße war) fragte mich also, ob ich bei seiner Aktion mitmachen möchte. Da ich nicht viel von dem verstand, was “Megaquitzchenmittwoch” bedeuten sollte, ich Quitzi aber mag, sagt ich kurzerhand ja.

Bereits wenig später lag ein kleines Paket auf meinem Schreibtisch. Nicht groß war es, aber recht dick. Comics hatten bisher für mich Tim & Struppi-Dicke. Oder Lucky Luke-Dicke. Oder Gaston-Dicke. Oder eben im schlechtesten Fall Mickey Maus-Dicke. Aber ich kann mich nicht daran erinnern, ein Comic in mittlerer Kochbuch-Dicke besessen zu haben.

Neugierig packte ich also das Päckchen aus. Und dann hielt ich mein Dings und damit meine ich mein persönliches Comic-Rezensions-Exemplar in den Händen: “Die Sputnik-Jahre”.

Das Buch fühlte sich gut an. Die Haptik der Oberfläche des Buchdeckels erinnert an Fairtrade-Dawanda-DIY-Ökokarton. Und das mag ich. Der Comic kostet 29 Euro. Das finde ich viel, aber man merkt es der Qualität auch an.

Der französische Comic wurde von Hervé Barulea aka Baru geschrieben und gezeichnet und die deutsche Fassung ist im Berliner Reprodukt Verlag erschienen. Ursprünglich erschien der Comic übrigens in vier Teilen. Was eigentlich ganz witzig ist, da ich das Buch auch in etwas in vier Etappen gelesen habe. Und weil ich so lange für die gut 200 Seiten gebraucht habe, erstreckte sich die Lesephase sogar über zwei komplette Jahreszeiten: Schwimmbadzeit und bunte Laubblätterzeit.

Die Geschichte spielt in den 50er-Jahren in Frankreich. Genauer: in Lothringen.

Hauptfigur ist Igor. Igor hat drei Comic-Haare auf dem Kopf. Igor trägt gerne rote Turnschuhe. In meiner Vorstellung fehlen Igor diverse Zähne (durch Raufereien, Baumhausunfälle…) aber ich habe das noch einmal überprüft und ehrlich gesagt entdecke ich in keiner Zeichnung einen fehlenden Zahn. Im Gegenteil, Igors Gebiss scheint aus zwei durchgehend weißen Kauleisten zu bestehen. Igor liebt Fußballspielen. Und Igor ist wahrscheinlich elf. Vielleicht auch sieben oder vierzehn. Aber irgendwo in diesem Bereich hält er sich wohl auf.

Igor ist so ziemlich von der ersten Minute an Sympathieträger. Und das obwohl Igor ganz schön aufbrausend sein kein und regelmäßig Ärger mit denen von “da unten”. “Da unten” und “da oben”, das sind im Prinzip die zwei wichtigsten Orte des ganzen Buches. Igor wohnt “da oben” und seine Feinde wohnen folglicherweise “da unten”. Igor schimpft gerne laut. Aber fast noch lieber schimpft er viel.

Die Schrift in den Sprechblasen des Comics ist in Versalien geschrieben. Wenn Igor böse ist, werden die Buchstaben noch größer oder die Schriftfarbe noch dunkler. Das betrifft also in etwa 50% des Comics. Als er im Eifer des Gefechts von der schwarzgelockten Leila einen Kuss aufgedrückt bekommt, wird Igors Gesicht noch röter und er weiß nicht, ob er den Kuss irgendwie gut oder einfach nur “PUAAHH!!! DAS IST JA EKELHAFT WIDERLICH!!!” finden soll.

Die Zeichnungen sind filigran und gleichermaßen ausdrucksstark. Die Farben stimmig gewählt. Und trotzdem: Igors Alltag ist gesäumt von Problemen. Das mag bei den wenigsten von uns anders sein, aber in Barus’ Comic liest es sich aber ganz offensichtlich heraus: Probleme in der Schule. Probleme mit den Nachbarn. Probleme mit den Hühnern (=Mädchen). Probleme mit denen von “da unten”. Probleme mit der Mutter. Probleme wer nun eigentlich der echte Anführer ist…

Als am 4. Oktober 1957 in der damaligen Sowjetunion ein Satellit namens “Sputnik” in die Umlaufbahn geschossen wird, beschließen Igor und seine Freunde ebenfalls eine Rakete auf den Mond zu schießen. Als Vorbild dient die Rakete von Professor Bienlein aus dem Comic “Tim und Struppi”. Doch wie schon fast zu erwarten war, ist es nicht unbedingt so einfach, eine Rakete zu bauen um diese dann auf den Mond zu schießen. Vor allem wenn man kein Schießpulver hat.

Kurzum Igor hat es nicht leicht. Dennoch strotzt die ganze Geschichte von Energie und Lebensfreude und ehrlich gesagt bekommt man zwischendurch auch ein bisschen Lust, sich im Dreck zu wälzen um sich anschließend ein bisschen prügeln zu gehen.

Wer Lust auf Igor und seine Alltagskämpfe bekommen hat,
kann “Die Sputnik-Jahre” übrigens direkt hier bestellen. Oder hier bei Amazon.

Und bevor ich es vergesse, Quitzi findet ihr übrigens hier und hier. Und manchmal sagt er auch was im Fernsehen. Wo ich Quitzi aber fast am liebsten lese ist hier.

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23. Oktober 2012 · 21:47

♥ Hach, einmal aufs Coachella Festival*

Musik ist toll. Tanzen auch. Und Lachen erst!

Wie wunderschön-flauschig ist doch die Zeit, wenn es wärmer wird und die Festival-Saison anbricht. Auch in diesem Jahr werden einige Festivals mitgenommen. Wobei ich ja auch zugeben muss, dass ich ein sogenannter Festival-Spätzunder bin. Mein erstes Festival war glaube ich tatsächlich das Splash Festival. Danach folgten in immer kürzer werdenden Abständen immer weitere und unterschiedlichste Festivals (Appletree Garden, Omas Teich Festival, Fusion, in diesem Jahr auch das Hurricane…). Die Stimmung auf Festivals ist zwar immer anders, aber eins haben sie für mich doch gemeinsam – einfach mal raus aus dem Alltag und sich treiben lassen. Treiben lassen von der Musik. Von den Eindrücken (Fernsehen ist ein Witz dagegen). Von den Stimmungen.

Hätte ich neben Zeit auch noch Geld und viel Mut, dann würde ich ja wirklich sehr gerne einmal in die USA zum Coachella-Festival fliegen.

Bild

Wobei es mir wahrscheinlich sogar weniger um das Line-Up ginge, mehr um das Aufsaugen von (E)Motionen. Alleine was mir der diesjährige Timetable an Künstlern mit dem Buchstaben “A” ausspuckt überfordert mich sowieso und jede Buchstabensuppe auch. Am liebsten würde ich ja sogar gemeinsam mit meiner Mama hinfahren. Ich stelle mir manchmal sowieso vor, wie es wäre. würde ich meinen Eltern auf der Tanzfläche oder einem Festival begegnen, aber sie wären ebenfalls so alt wie ich jetzt. Sie würden mich gar nicht erkenn, aber wir alle würden einen abgefahren Abend erleben und vor Lachen über den Tanzflur oder die Wiesen kugeln. Also, sollte ich es irgendwann mal aufs Coachella geschafft haben, ich lasse es euch wissen.

(Coachella 2011 from Ryan Mastro on Vimeo.)

Weg vom entspannt-kreativen Hippie-Feeling des Coachella Festivals, ging es sicherlich beim “Electric Daisy Carnival”. An den Standorten der Supermetropolen New York und Las Vegas haben Mainstream-Musiker wie Armin van Buuren oder Fatboy Slim die glitzernde Menge auf ihre Art und Weise zum Kochen gebracht. In Vegas konnten sich zwischern Lichtern und schimmernden Casinos dann Millionäre und solche die ihr Glück beim Poker erst noch versuchen wollen den Dancefloor teilen. Nächster Halt des “Carnivals” wird dann übrigens Puerto Rico sein.

*fyi Dieser Artikel ist in Zusammenarbeit
mit der Hansen Mediengruppe entstanden.

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“Herzattacke” im Bremer 1/4

Vor kurzem hat es eine “herzliche” Farb-Attacke gegenein relativ neue Gebäude (Wohnungen + Rewe-Markt)  im Bremer Viertel (Steintor) gegeben. Der Neubau des Gebäudes war vielen Viertelbewohnern von Beginn an ein Dorn im Auge. Schlagwort: “Gentrifizierung”. Auch wenn der Eindruck trüben mag, der von Securitys bewachte Rewe in dem Gebäude scheint trotz ablehnender Haltung vieler Bremer stets gut besucht – man könnte meinen, so richtig gemieden wird der Markt nicht. Ich find das Gebäude und den Rewe ehrlich gesagt okay, solange kleinere kulturelle Geschichten und die vielfältige Umgebung darunter nicht leiden. Einige “Unbekannte” haben dem Gebäude nun also ein paar lebendige Farbkleckse verpasst.

Randale? Lichtblicke? Entscheidet selber – ich finds ja eher gutgelungenen kreativen Protest und hab es mal geknipst. ♥

Bild

Weiter geht es hier:

http://www.nordfischbaby.de/2012/06/25/herzattacke-im-bremer-14/

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12 Fragen an @herrjuhl

Ich muss ja zugeben, dass es schon ein paar Tage, um nicht zu sagen Wochen (sind es schon Monate?) her ist, dass Herr Juhl mir die folgenden 12 Fragen + Bonusfrage beantwortet hat. Das macht aber nichts, denn die Antworten sind nach wie vor absolut lesbar und am Ende des Interviews habe ich mich sogar daran versucht, dass Geheimnis um die markante rote Hose des Tim Juhls zu lüften.

Videospiel-Liebhaber Herr Juhl (auf Twitter übrigens zu finden unter @herrjuhl) lebt in Oldenburg. Herr Juhl ist ein sehr audio-visueller Mensch. Das kann man ruhig einfach so sagen.

Sein ansprechendes tumblr-Blog, dass er gemeinsam mit @HerrWindus führt, findet ihr hier: http://dasherrenhaus.tumblr.com.

Also viel Spaß beim Lesen :)

Was hast du als letztes gegessen?
Aufgrund diverser Geburtstagsfestivitäten war meine letzte Mahlzeit ein medium gegrilltes Rumpsteak mit Sauce Hollandaise, Röstkartoffeln, gebratenen Zwiebeln und Champignons. Dazu gab es einen halbtrockenen griechischen Wein. Das war ziemlich okay.
 

 

Wenn du ein Tier sein könntest, welches würdest du sein?Oh, das ist knifflig! Spontan hätte ich wohl Lust als wilder Mustang durch die Prärie zu reiten. Näher kann man Freiheit nicht kommen.
 
 
Auf einer Skala von 1 (ach so ein scheiß) bis 12 (hell yeah wie genial) wie zufrieden bist du mit deinem Leben?
Eine 10 wird es da wohl werden. (Man muss ja auch immer noch ein bisschen Platz nach oben lassen.)
 
 
Hast du schon mal ernsthaft gedacht, du könntest verrückt werden?
Unglaublich oft! Meistens war ich dann aber doch nur betrunken. Sollte es aber wirklich einmal soweit kommen, dann rede ich mir lieber ein, dass ich normal bin und der Rest der Welt verrückt. Damit könnte ich wohl einfach besser zurecht kommen.
 
 
Glaubst du an Karma?
- Meine Ex hat mich mal betrogen. Ich machte Schluss und sie kam daraufhin mit diesem anderen Typen zusammen. Und der hat sie dann über Wochen hinweg betrogen. Ich fand das nur fair.
 
Welches ist spontan die traurigste Filmszene, die dir einfällt?
Wenn in der Folge “Tag der offenen Tür” das Auto von Mr. Bean von dem Panzer überrollt wird. Es treibt mir immer noch jedes Mal die Tränen in die Augen.
 
 
Hot Dog oder Cheeseburger?
Hot Dog!
 
 
Deine Lieblings-Game-Figur?
Das ist definitiv der Dämonenjäger Maxim aus meinem absoluten Lieblingsrollenspiel “Lufia” für den Super Nintendo. Ich habe mich selten so gut mit einem Spielecharakter identifizieren können.
 
 
Oldenburg ist für dich einfach, ___________
meine Stadt.
 
 
Was ist deine größte Schwäche?
Ich zeige meinen Freunden gerne neue Musik und versuche sie dann krampfhaft davon zu überzeugen, dass sie diese nun auch total toll finden müssen. Geht meistens nach hinten los.
 
 
Wenn dir morgen ein reicher Öl-Milliardär anbieten würde, ihn auf einer Reise zum Mond zu begleiten, würdest du annehmen?
Gibt es da oben W-LAN?
 
 
Was ist deine absolute Lieblingsbeschäftigung?
Händchenhalten. Mehr braucht der Mensch nicht um glücklich zu sein.
 
 
Dann jetzt noch die Spezial-Frage: “Herr Juhl, was hat es denn nun eigentlich mit Ihrer roten Hose auf sich? Und noch viel wichtiger, gibt es sie noch oder haben Sie sie in einem Ehren-Bilderrahmen aufgehängt?”
Die rote Hose bekam ich mal von einem Freund geschenkt. Ganz nach dem Motto: Müsste dir passen, stehen tut sie dir vielleicht auch. Ich hielt bzw. trug sie in Ehren – wie es mit Lieblingsjeans nun einmal halt so ist. Irgendwann aber machte es ein unübersehbarer Riss es mir sehr leicht die Seele baumeln zu lassen und mich von ihr zu verabschieden. Mit einem Trauergeleit und diversen Tränen verabschiedete ich sie in die Tonne. Einen adäquaten Ersatz konnte ich bis dato leider nicht finden.
 
 
Danke an Tim Juhl, dass er für diesen Blogbeitrag so charmant Frage und Antwort stand.
 
PS: Nächstes Mal wird mir übrigens André aka @nieptier Frage und Antwort stehen.

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