Da ich mich wirklich nur noch sehr schwach daran erinnern kann, wie ich den Fall der Mauer im November 1989 miterlebt habe, hab ich mal bei meiner Mama nachgehakt. Antwort kam prompt per SMS:
„Du lagst mit B. und J. im Bett [meine Schwestern] als wir es gehört haben, ich [meine Mutter] saß auf der Küchenanrichte, H. [ihr Freund] stand neben mir wir hörten Musik im Radio als wegen der Nachricht unterbrochen wurde…“
Und das meine ich genau so, wie ich es in der Überschrift geschrieben habe: „Anette Weber muss gehen“.
„Es ist ja kein betreutes Wohnen, so eine Redaktion.“ In welchem Jahrhundert leben wir denn, dass eine Frau in dieser Position solche schiefen Töne von sich gibt? Anette, wo bleiben in dieser Geschichte a)dein Verstand und b)deine Solidarität (werdenden) Müttern gegenüber?! Chefredakteurin der Instyle, Anette Weber machte in einem Beitrag der NDR-Sendung „Panorama“ gute Miene zum bösen Spiel und mobbt fleißig gegen werdende Mütter bzw. zukünftige Teilzeitkräfte.
Die Farce von der Vereinbarkeit von Beruf und Familie
„In wirtschaftlich florierenden Zeiten, kann man sich’s eher mal erlauben, Mitarbeiter ‘mitzuschleppen’, in diesen heute wirtschaftlich sehr herausfordernden Zeiten muss natürlich jeder einzelne Mitarbeiter bei mir, leider, nicht nur 100 sondern 150 Prozent geben, und da ist es mit Teilzeitkräften oft sehr schwierig.“ Es gibt das Recht auf Teilzeit, doch wer es einfordert ist unter Umständen seinen Job los. Und wenn es nach Anette Weber ginge, scheinbar am besten eher früher als später – auch wenn sie, wie sie in dem Beitrag lächeln betont, findet, „dass Kinder das schönste auf der Welt sind.“
Ausgestrahlt wurde der Beitrag am 15. Oktober in der NDR Sendung „Panorama“. Ihr findet ihn hier: http://daserste.ndr.de/panorama
In diesem Sinne: Spread the word, Mädels (und Jungs natürlich auch!)
Soeben auf den Seiten von www.netzpolitik.org gelesen, dass scheinbar eine Unmenge von SchülerVZ-Accounts gehackt wurde. Den Machern des Blogs wurden die SchülerVZ-Datensätze anonym zugespielt. Laut netzpolitik.org umfassen die Dokumente mehr als eine Million Datensätze… Das Unternehmen wurde bereits auf die Lücke hingewiesen. Alle weiteren Infos findet ihr hier
Während meiner Turbo-Lernphase der beiden letzten Wochen, hat mich dieses Video zwischendurch wirklich erfrischt. Zugespielt wurde es mir in einem Moment der absoluten Hoffnungslosigkeit von @svenwiesner <- Vielen Dank also dafür.
Es handelt sich um einen 1a-Werbeclip für den französischen Sender www.canalplus.fr
Bitte im Kalender rot anstreichen, am 20. November kommen Supershirtzusammen mit Juri Gagarin in den Tower nach Bremen!! (www.tower-bremen.de / Herdentorsteinweg 7, Bremen-Mitte). Der twitter-Account der beiden hat sich unter: www.twitter.com/supershirt versteckt. Bitte gleich mal followen.
Alle weiteren Zwischenstopps der Truppe findet ihr auf der myspace-Seite der Jungs: www.myspace.com/supershirt oder auf ihrem (nach eigenen Angaben stiefmütterlich behandelten) Blog unter: http://teitmaschine.de
Das Lied geht auf jeden Fall in die Ohren und die Jungs haben ganze Arbeit geleistet. Eine Frage bleibt allerdings noch offen: Warum sitze ich eigentlich noch hier auf dem Sofa?
Yep, erst vorgestern bestellt und gestern schon da. Und sie sind sowas von bequem meine neuen Schuhe. Kaum waren meine hübschen Treter gestern angekommen, habe ich ein Foto von den beiden Schönheiten (Adidas Hi Sleek) getwittert. Konnte ja nicht ahnen, dass ich daraufhin am nächsten Tag, in meiner wohlverdienten Mittagspause in der Mensa anhand meiner Schuhe erkannt werde. Setze mich also nach der Pause brav an den PC und entdecke dort die Botschaft, dass man mich dank meiner Schuhe habe enttarnen können. Meine lieber Herr @henningninneh, Sie hätten sich zumindest zu erkennen geben können… Nun ja, also nächstesmal wieder Schuhe in matschbraun oder Laubgrün… Oder einfach nicht mehr so viel twittern Frau @nordfischbaby?!
So, irgendwas stimmt hier nicht. Seit mindestens einer Stunde keine Updates mehr in meiner Timeline… Eben hatte ich weder Follower (0) noch schien ich jemandem zu followen (0). Twitter scheint irgendwie down zu sein, wobei die Leute noch posten können. Und das bringt mich zu meinem guten alten Blog zurück, das ich ja in letzter Zeit etwas stiefmütterlich behandelt habe… Ich hoffe, euch nachher alle wohlauf in meiner Timeline wiederzufinden. Und gelobe Besserung, was das Bloggen angeht. Versprochen.
*Update: Alles klar – Twitter was frozen. Und jetzt ist es wieder aufgetaut. Zum Glück!*
Anfang der Woche gingen einige Netzbewohner (unter ihnen: Mercedes Bunz, Sascha Lobo, Kathrin Passig, Johnny Haeusler, Markus Beckedahl, Stefan Niggemeier, Marius Sixtus…) mit ihrem „Internet-Manifest – wie Journalismus heute funktioniert“ an die Öffentlichkeit. Auf der Seite: www.internet-manifest.de können 17 Thesen zum Internet gelesen und diskutiert werden. Die ganze Aktion zieht immer größere Kreise und das Manifest wird auf immer mehr Sprachen übersetzt. In seinem Blog reagiert Stefan Niggemeier heute auf die Diskussionen über das „Internet-Manifest“: