Mit Musik auf den Ohren (geht da alles leichter?)

BildIch habe in den letzten Wochen ganz gemütlich die neuen Citiscape Downtown Kopfhörer von PHILIPS getestet. Kurz vorweg, ich höre gerne und viel Musik, ich habe mich zwar inzwischen von fast allen nicht-virtuellen Datenträgern getrennt, aber ich kann nicht ohne meine Musik. Zum Duschen, auf dem Fahrrad, im Zug, bei der Arbeit, beim Aufräumen, beim Abspacken… Ihr kennt das 🙂 Aber auch wenn ich gerne und viel Musik höre, bin ich bisher tatsächlich mit den Standard-Kopfhörern vom iPhone völlig zufrieden gewesen. Die Musikqualität passte einigermaßen und sie sind schlicht und leicht. Trotzdem habe ich die Kopfhörer von Philips natürlich sehr gerne getestet. Auch wenn ich eigentlich immer noch ein bisschen angefressen bin, das Philips nicht kulant genug war, mir meine teure, aus mir nicht erklärbaren Gründen spontan in Rauch aufgegangene elektrische Zahnbürste zu ersetzen, will ich ihnen nochmal einen Chance geben. Und in diesem Fall hat sich das echt gelohnt!

Zu den neuen Headphones hat Philips auch eine größtenteils sehr sympathische Kampagne gestartet: „You Need To Hear This“.

BildIch muss mich schon noch ein bisschen daran gewöhnen, dass ich mit Kopfhörern auf dem Kopf automatisch noch ein klitzekleines bisschen mehr in meiner eigenen Welt bin. Von draußen hört man gar nichts mehr. Und heimlich mit Kopfhörern Fahrradfahren geht mit den Teilen auch echt nicht (ich weiß, das sollte man natürlich auch nicht) – aber ab und zu gehört cruisen mit Musik für mich einfach dazu! Jetzt cruise ich zwischendurch aus Versehen einfach so durch die Straßenbahn oder mein Wohnzimmer mit den neuen Kopfhörern – schick sind sie übrigens auch, cremefarben mit Silber. Hihi.

Fazit: Der Klang ist super, die Umgewöhnung von In-Ear-Kopfhörern zu den Citiscape Downtown Headphones dauerte (für mich) etwas länger, aber die Qualität hat mich überzeugt 🙂

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*Update: Aktuell verlost PHILIPS mit „You need to hear this“ übrigens gerade auch Karten fürs Melt Festival: http://noisey.vice.com/de/read/das-ist-unsere-yntht-bhne-auf-dem-melt-festival

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♥ Hach, einmal aufs Coachella Festival*

Musik ist toll. Tanzen auch. Und Lachen erst!

Wie wunderschön-flauschig ist doch die Zeit, wenn es wärmer wird und die Festival-Saison anbricht. Auch in diesem Jahr werden einige Festivals mitgenommen. Wobei ich ja auch zugeben muss, dass ich ein sogenannter Festival-Spätzunder bin. Mein erstes Festival war glaube ich tatsächlich das Splash Festival. Danach folgten in immer kürzer werdenden Abständen immer weitere und unterschiedlichste Festivals (Appletree Garden, Omas Teich Festival, Fusion, in diesem Jahr auch das Hurricane…). Die Stimmung auf Festivals ist zwar immer anders, aber eins haben sie für mich doch gemeinsam – einfach mal raus aus dem Alltag und sich treiben lassen. Treiben lassen von der Musik. Von den Eindrücken (Fernsehen ist ein Witz dagegen). Von den Stimmungen.

Hätte ich neben Zeit auch noch Geld und viel Mut, dann würde ich ja wirklich sehr gerne einmal in die USA zum Coachella-Festival fliegen.

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Wobei es mir wahrscheinlich sogar weniger um das Line-Up ginge, mehr um das Aufsaugen von (E)Motionen. Alleine was mir der diesjährige Timetable an Künstlern mit dem Buchstaben „A“ ausspuckt überfordert mich sowieso und jede Buchstabensuppe auch. Am liebsten würde ich ja sogar gemeinsam mit meiner Mama hinfahren. Ich stelle mir manchmal sowieso vor, wie es wäre. würde ich meinen Eltern auf der Tanzfläche oder einem Festival begegnen, aber sie wären ebenfalls so alt wie ich jetzt. Sie würden mich gar nicht erkenn, aber wir alle würden einen abgefahren Abend erleben und vor Lachen über den Tanzflur oder die Wiesen kugeln. Also, sollte ich es irgendwann mal aufs Coachella geschafft haben, ich lasse es euch wissen.

(Coachella 2011 from Ryan Mastro on Vimeo.)

Weg vom entspannt-kreativen Hippie-Feeling des Coachella Festivals, ging es sicherlich beim „Electric Daisy Carnival“. An den Standorten der Supermetropolen New York und Las Vegas haben Mainstream-Musiker wie Armin van Buuren oder Fatboy Slim die glitzernde Menge auf ihre Art und Weise zum Kochen gebracht. In Vegas konnten sich zwischern Lichtern und schimmernden Casinos dann Millionäre und solche die ihr Glück beim Poker erst noch versuchen wollen den Dancefloor teilen. Nächster Halt des „Carnivals“ wird dann übrigens Puerto Rico sein.

*fyi Dieser Artikel ist in Zusammenarbeit
mit der Hansen Mediengruppe entstanden.