Hallam Foe – This is my story

Gestern war ich in Bremen im Kino, in der Gondel. Kaum saß ich gemütlichen leicht abgewetzten Polstersessel, war mir wieder bewusst, dass ich viel öfter dort sein sollte.
Wir machen es uns also gemütlich und der Film beginnt:
„Hallam Foe – This is my story“ von David Mackenzie aus Großbrittanien.
Hallam Foe - This is my story
[Quelle: http://www.traumgmbh.de]
Der Film beginnt in kalten, nassen Farben – der Hauptdarsteller: Jamie Bell, er spielte schon „Billy Elliot – I will dance“ aus dem Jahr 2000, überzeugt. Der Film kommt verträumt-skurril daher. Hallam Foe schlüpft während des Filmes immer wieder in unterschiedliche Verkleidungen – dann kommt sein alter ego zum Vorschein, der wütende und gleichzetig zerbrechliche Hallam Foe der sich einen eigenen Weg sucht, mit dem Tod seiner Mutter klarzukommen. Schließlich lernt Hallam in Edinburgh die bezaubernde Kate kennen, die seiner Mutter zum Verwechseln ähnlich sieht und Hallams Gefühlskarusell beginnt sich zu drehen…

Besonders ansprechend ist der sorgfältig zusammengestellte Soundtrack. Die sechzehn Tracks wurden auf der Berlinale mit dem silbernen Bären ausgezeichnet.
Trotz einigen überreizten Szenen und der schmuddeligen Nässe die sich durch den Film zieht, ist dieser absolut sehenswert.

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