Amnesty-Protest für „Yahoo-Opfer“ in China

YahooYahooYahooEine sehr gute Freundin von mir arbeitet bei Amnesty International. Heute wird sie gemeinsam mit Ihren Vorgesetzten und einigen Arbeitskollegen 15.504 gesammelte Unterschriften für die Freilassung des in China inhaftierten Journalisten Shi Tao, vor der chinesischen Botschaft in Berlin übergeben.

Der Botschafter der Volksrepublik China hat sich laut de.internet.com bisher geweigert , die Unterschriften aus der Kampagne „EinSatz“ entgegenzunehmen.

 In China ist die Presse- und Meinungsfreiheit nach wie vor einer starken Zensur unterlegen. Neben 30.000 Polizisten, die ununterbrochen das Netz überwachen, unterlegen sich China’s Journalisten einer starken Selbstzensur. Laut Amnesty tragen Behörden wie Google, Microsoft oder auch Yahoo zzu dieser Entwicklung bei.

Der zu einer Haftstrafe von 10 Jahren verurteilte Shi Tao berichtete anonym in einer E-mail über die Pressezensur in China – nur durch die Hilfe von Yahoo konnten chniesische Behörden Shi Tao als Absender der E-mail ermitteln.

 Zur Amnesty International Aktion im Internet

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